Trinkwasser - Wie sauber ist sauber?

Trinkwasser – Wie sauber ist sauber?


Wieso muss ich mir über SAUBERES Trinkwasser Gedanken, ja sogar Sorgen machen? Warum ist sauberes, reines Wasser nicht normal – einfach standard? Was ist denn noch, außer Wasser, in unserem Trinkwasser? Die Antwort finden Sie im folgenden Artikel:  ↓

Warum ist sauberes Wasser hier bei uns überhaupt ein Thema?

Leider ist es für uns heute schon „normal“, dass wir überall Verschmutzungen begegnen. Sei es in der Luft, im Wasser, unserer Nahrung und in der Natur, um exemplarisch einige Beispiele zu nennen. Der menschliche Fortschritt fordert bedauerlicherweise auch seinen Tribut. Noch vor reichlich hundert Jahren war es unvorstellbar, dass wir, die Menschen, unseren Planet, und damit unsere Lebensgrundlage, verderben und nachhaltig verschmutzen können. Heute ist es für uns Menschen ein allgegenwärtiges Thema, dass unser wundervoller Planet „verderblich“ ist, dass er trotz seiner gigantischen Regenerationsfähigkeit immer mehr be- und verschmutzt wird. Das trifft traurigerweise auch in zunehmenden Maße auf unser Trinkwasserreservoir zu. Weil Wasser sich in einem hochkomplexen Wasserkreislauf „bewegt“, der sich über Land, Luft und Seen sowie Meere erstreckt, der auch keine Ländergrenzen kennt, ist SAUBERES Wasser heute für uns ALLE ein Thema, ein essentielles Thema.

Was kann sich alles im Wasser befinden?

Prinzipiell ließe sich die Frage recht schnell beantworten. Es kann fast alles im Wasser sein. Vor gut hundert Jahren, wäre damit das Thema abgehakt und niemand wäre beunruhigt. Gegenwärtig hat „der Mensch“ allerdings so viele Stoffe und Verbindungen geschaffen wie sich die meisten von uns kaum vorstellen können. In Fachkreisen spricht man von 50.000 Fremd-Stoffen, die im Wasser gelöst werden können. Allein die Pharmaindustrie bringt ca. 3.000 Arzneiinhaltsstoffe hervor. Siehe dazu den Artikel : Trinkwasser – Medikamente verbreiten Angst Weitere 1.500 Fremdstoffe sind im Wasser nachgewiesen worden. Allein diese Zahlen machen uns klar, dass es schier ein aussichtsloses und unbezahlbares Unterfangen ist, Wasser, unser Trinkwasser wirklich zu prüfen.

Der Beipackzettel für Trinkwasser

Grenzwertdosis bezogen auf 1 Liter Leitungswasser: Arsen 0,01 mg, Benzol 0,0015 mg, Blei 0,015 mg Cadmium 0,005 mg Chrom0,05 mg, Cyanide 0,05 mg, Kupfer 2 mg, Nickel 0,025 mg, Nitrate 50 mg, Pestizide 0,00055 mg, Quecksilber 0,001 mg, Thetrachlorethen und Trichlorethen 0,015 mg, Trihalogenmethane (Ges.) 0,15 mg, Vinylchlorid 0,055 mg.

Sonstige Bestandteile:

Antibiotika resistente Bakterien, hormonähnliche Umweltgifte, mindestens 200 Medikamentenrückstände (z.B. Aspirin und Ibuprofen), mindestens 1.400 Fremdstoffe, deren Aufzählung hier den Rahmen sprengt.

Was müssen sie bei Schwangerschaft beachten?

Bei Bleileitungen kann die Blutbildung und Gehirnentwicklung vor allem bei Ungeborenen, Säuglingen und Kleinkindern beeinträchtigt werden. Bei Erwachsenen lagert es sich in den Knochen ein und gelangt bei Schwangerschaft wieder ins Blut. Bei Pestiziden sind schwere Embryonalschäden zu erwarten.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Vorsicht bei Nitrat. Die WHO empfiehlt 10 mg/l. nicht gefiltertes Leitungswasser nur in Ausnahmefällen trinken lassen.

Anwendungsfehler durch dauerhafte Überdosierungen:

Bei Kupfer (durch Leitungen): Es besteht die Gefahr für die Leber. Bei Nitrat (durch Landwirtschaft): Es ist kanzerogen, verursacht Blausucht, Sauerstoffmangel im Blut, Atemnot, Magen- und Darmstörungen. Toxische Wirkungen sind zu erwarten. Bei Nickel kommt es zu allergischen Hautreaktionen. Bei Pestiziden besteht ein hoher Anreicherungseffekt. Die Wirkung entfaltet sich als Nervengift. Quecksilber ist kanzerogen, wirkt akut und chronisch hochtoxisch; Wirkt als Nieren- und Nervengift; Es besteht die Gefahr der Anreicherung im Körper. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

ICH übernehme die Verantwortung für das was ich trinke

Die Praxis zeigt, dass die Mehrheit der Menschen dazu neigt auf allen Lebensgebieten schnell die Verantwortung zu „delegieren“. Unsere Gesundheit legen wir in die Hände der Ärzte. Unsere Ernährung überlassen wir der Lebensmittelindustrie. Unser Einkommen lassen wir andere festlegen. Funktioniert unsere Beziehung nicht, ist der Partner Schuld, und so weiter, und so weiter. Was die Wasserqualität betrifft, verlassen wir uns auf den Wasserlieferant. Dieser orientiert sich dabei an den ihm auferlegten Grenzen. Die oben aufgeführten Werte sind ein Auszug der Grenzwerte. Der „Lieferant“ darf sogar in sogenannten begründeten Fällen, monatelang die Maximalwerte überschreiten. Weder ein Wasserversorger, ein Mineralwasserhersteller, ein Arzt oder Apotheker kann mir die Verantwortung dafür abnehmen, was ich in mich aufnehme, wie ich mich ernähre. Das würde auch unserem Recht auf Selbstbestimmung zuwiderlaufen. Deshalb übernehme ich die volle Verantwortung wie ich mich ernähre und vor allem was ich trinke und was ich mir nicht in ganz kleinen Dosen verabreichen lasse. Wie würde es sich für Sie anfühlen, wenn sich in Ihrem Trinkwasser keinerlei Fremdstoffe befänden? Welche Auswirkungen hätte es auf die Trinkgewohnheiten Ihrer Familie, wenn Sie ausreichend, wohlschmeckendes, sauberes Wasser genießen können? In einen der kommenden Beiträge erfahren Sie, warum Ihr Körper Sie gern um sauberes Wasser bittet.

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Beste Grüße aus Berlin

Sauberes Trinkwasser Heinz Kalippke

Heinz Kalippke

Autor und Betreiber bei
“Sauberes-Trinkwasser.com“ und „Wasserfilteranlage.com“

Foto: © Creative Commons CC0 
Quelle: www.pixabay.com

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