Trinkwasser - Wie aus Abneigung Verlangen wird

Trinkwasser – Wie aus Abneigung Verlangen wird


Wäre es nicht fantastisch, wenn wir ein Verlangen nach Wasser verspüren würden? Nicht immer zu denken: „Eigentlich müsste ich mehr trinken!“
In diesem Beitrag erfahren Sie: „Was kann ich tun, um dieses Verlangen nach Wasser wieder anzufachen?“ ↓

In dem vorher gehenden Artikel, habe ich aufgezeigt, dass unser Körper ein nicht zu unterschätzendes Mitspracherecht hat, wenn es um das Trinkverhalten geht. Wir können „ihn“, unseren Körper, auf zwei Arten gewinnen und überzeugen. Die eine Art ist, ihm sauberes, reines Wasser zu geben, weil er genau das will. Wir müssen ihm allerdings beweisen, dass wir es ernst meinen. Eine gelegentliche Kostprobe überzeugt ihn noch nicht, sich zu ändern.

Unsere Beweise …

Damit kommen wir zur zweiten Art wie wir „ihm“ glaubhaft machen können, dass wir es ernst meinen. Wie geht das? Ganz einfach! Wir müssen selbst an das glauben was wir tun, wir müssen davon fest überzeugt sein. Und dann diese Überzeugung durch Taten bei uns manifestieren. Das bedeutet, es uns zur Gewohnheit machen regelmäßig zu trinken. Das fällt uns eben entschieden leichter wenn wir, nicht unser Körper, wenn wir genau wissen warum es so wichtig und richtig ist.

Hier darf ich einfügen, genau aus diesem Grund schreibe ich diese Artikel. Damit Menschen wie Sie und ich, fundierte Informationen und Gründe haben, das TRINKEN von Wasser ernst zu nehmen und als festen Bestandteil in unserem Leben zu etablieren.

Welches Wissen hilft mir nun Wassertrinker zu werden?

Beginnen wir mit dem Durst. Es ist äußerst wichtig, unser Durstempfinden wahrzunehmen und es nicht mit Hunger zu verwechseln. Deshalb möchte ich Ihnen einige Anzeichen für „akuten“ Durst nennen, die Dr. F. Batmanghelidj in seinen Büchern aufzeigt.

  • Müdigkeit
  • Erröten, Hitzewallungen
  • Reizbarkeit
  • Angst
  • Niedergeschlagenheit
  • Deprimiertheit
  • Gefühl der Unzulänglichkeit
  • „Dicker Kopf“
  • Sucht
  • Agoraphobie

Wie Sie sich denken können sind dies nicht alle Anzeichen. Diese Auswahl soll allerdings eines deutlich machen. Alle diese „Symptome“ haben mit unserem Gehirn zu tun, dem schlechthin wichtigsten Bereich. So „sieht“ das auch unser Organismus, bei Wassermangel schlägt er Alarm. Die Frage ist nur: Verstehen wir die Alarmsignale, ja nehmen wir sie ernst?

Allein dieses Wissen, was also Wassermangel in unserem Gehirn auslöst, denke ich, sollte genügend Motivation sein, bewusst und regelmäßig Wasser zu trinken. Wem das nicht genügt, was ich nicht glaube, der möge bedenken, das obige Anzeichen die Vorstufe von schweren Depressionen, Burnout, wie immer Sie es nennen wollen, ist. Machen Sie sich das bitte bewusst, all dies hauptsächlich nur aufgrund von WASSERMANGEL!

Was können Sie nun tun?

Wie ich eingangs erwähnte, stellen Sie Ihrem Körper, dem Wassermanager, reines, sauberes Trinkwasser zur Verfügung. Er wird es Ihnen in vielfacher Hinsicht danken.

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, den Tag über genügend und regelmäßig Wasser zu trinken. Versuchen Sie dies mindestens über einen Zeitraum von 30 Tagen umzusetzen, dann wird es sich zu einer festen Gewohnheit manifestieren. Und Sie werden den Unterschied verspüren. Das wiederum wird Sie weiter beflügeln und es wird Ihnen immer leichter fallen. Als Dank wird Ihr Körper seine Dienste weiterhin gern für Sie verrichten.

TIPP

Suchen Sie sich einen verbündeten Wassertrinker. Erlauben Sie sich gegenseitig, sich zum Wassertrinken zu animieren, sich zu ermahnen. Erinnern Sie einander an die Gründe, warum Sie Wasser trinken wollen. Und tun Sie das mindestens 30 Tage lang bis es zur Gewohnheit geworden ist.

 

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Beste Grüße aus Berlin

Sauberes Trinkwasser Heinz Kalippke

Heinz Kalippke

Autor und Betreiber bei
“Sauberes-Trinkwasser.com“ und“Wasserfilteranlage.com”

 

Photo von Heinz Kalippke