Trinkwasser - Tagebuch zum Wasser-Reis-Experiment

Trinkwasser – Mein Wasser-Reis-Experiment – Fazit


Das Wasser-Reis-Experiment wird dein Weltbild erweitern und dein Leben verändern. Erlebe die Wirkung deiner Gedanken und Gefühle auf die Materie und auf das Lebendige.“ So verspricht es Dr. Masaru Emoto demjenigen, der dieses Experiment durchführt. ↓

Über die Wirkung der Gedanken und Gefühle, speziell auf Wasser, hatte ich schon sehr viel gelesen und mir angeschaut. So bestand für mich kein Zweifel an der Wahrhaftigkeit dieser Erkenntnisse. Inspiriert durch die Aufforderung und Anleitung in der Druckausgabe des Buches „Die geheimnisvolle Sprache des Wassers“, wollte ich genau diese Wirkungen selbst erleben. Die genaue Anleitung finden Sie im ersten Teil dieser Serie.

Nun ist es an der Zeit ein Resümee zu ziehen

Dass das Experiment gelungen ist und zum wiederholten Male den Beweis erbracht hat, zeigen die Fotos der Serie eindeutig. Ich möchte gern zwei Lehren für mich herausstellen.

  1. Mein Bewusstsein, meine Achtsamkeit wird positiv beeinflusst
  2. Ich respektiere noch mehr meine Gedanken und Gefühle

Bewusstsein und Achtsamkeit

Falls Sie es noch nie getan haben, dann sprechen Sie bitte einmal mit dem Wasser was Sie trinken, bedanken Sie sich einmal dafür. Dies habe ich in intensiver Weise täglich mit dem „netten Reis“ getan. Anfangs war dies etwas komisch, obwohl ich all dies bereits verstandesmäßig erfasst hatte. Es ist aber, wie so oft, etwas anderes, es auch zu TUN. Und dann die Wirkung zu sehen, zu erleben. Noch deutlicher und gravierender wurde es, als ich begann den „hässlichen Reis“ zu beschimpfen. Eigentlich ging es nicht wirklich von Herzen. Aber das Ignorieren und der Versuch des Schimpfens hat ja dennoch sein Resultat gezeigt. Diese kleine „Übung“ hat wirklich sehr nachhaltig meine Achtsamkeit beeinflusst. Mir ist natürlich klar, dass ich nicht hundertprozentig meine Gedanken steuern kann, das ist auch nicht nötig. Aber zu wissen, was sie bewirken können, schon bei mir selbst, motiviert mich einerseits, ihnen nicht ganz freien Lauf zu lassen und andererseits darauf zu achten, mit was ich meine Sinne füttere. Damit bin ich schon beim zweien Punkt.

Gedanken und Gefühle

Nun, denken kann ich nur mit dem was ich kenne. Ich kann nur mit Wörtern und Bildern denken, die mir bekannt sind. Demnach ist es eine Grundvoraussetzung für gutes Gedankengut, sorgsam auf das zu achten was ich in mich aufnehme und natürlich wie viel davon. Wie dann das was ich in mich aufnehme auf mich wirkt hat das Experiment mehr als deutlich gezeigt. Und hier habe ich den Reis nur 3-4 mal am Tag beeinflusst. Da vor allem unser Gehirn aus einem so hohen Anteil Wasser besteht, liegt es auf der Hand welchen enormen Einfluss unsere Gedanken auf uns haben.

Gehen wir nun einen Schritt weiter. Wie das Wasser-Reis-Experiment anschaulich vermittelt hat, haben unsere Gedanken und unser damit verbundenen Gefühle auch eine gewaltige Wirkung auf unser Umfeld, im Besonderen auf das Lebendige.

Haben Sie schon einmal erlebt, dass Sie jemand „herunter zieht“? Oder das Sie jemand motiviert und begeistert?

Sie sehen also, wie groß die Wechselwirkung zwischen uns und unserem „Umfeld“ ist.

Was sich aus diesen Erkenntnissen alles für Schlussfolgerungen ziehen lassen!!

Einen Teil meiner Schlüsse habe ich hier mitgeteilt.

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Herzliche Grüße

Sauberes Trinkwasser Heinz Kalippke

Heinz Kalippke

Autor und Betreiber bei
Sauberes-Trinkwasser.com und Wasserfilteranlage.com

PS
Diese Beitragsreihe und das Experiment habe ich am 13. August 2014 gestartet, und auf www.Wasserfilteranlage.com veröffentlicht.  Da sie auf so großen Widerhall gestoßen war, veröffentliche ich diese Tagebuch-Reihe hier noch einmal.

Photo von emoto-peace-project Bio Energetik Verlag

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