Trinkwasser - Irrtum 5: Kalkhaltiges Wasser ist gesund

Trinkwasser – Irrtum 5: Kalkhaltiges Wasser ist gesund


Haben Sie sich schon einmal gefragt, wieso „etwas“ gesund sein kann, was Waschmaschinen, Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Armaturen und vieles mehr zerstört? Für mich tut sich da im Inneren ein WIDERSPRUCH auf. Deshalb habe ich umfassend recherchiert und möchte Ihnen eine möglichst objektive Antwort präsentieren. ↓

Die Sichtweise

Bei allem möchte ich immer wieder betonen, dass die Betrachtungen und Argumente, Ansichten usw. jeder für sich abwägen sollte, und dass diese für jeden selbst stimmig sein müssen. Das ist auch meine Basis und Herangehensweise. Weil das Thema Mineralien im Trinkwasser ein so kontroverses Thema ist, möchte ich betonen, dass es nicht meine Absicht ist auf irgendeiner „Seite“ Stellung zu beziehen. Wie auch in meinen anderen Beiträgen, möchte ich Argumente, Anregungen und Impulse liefern, die Ihnen helfen und es Ihnen erleichtern, sich selbst ein ausgewogenes Bild und Urteil zu erstellen.

Worum es nicht geht

Neben den eingangs erwähnten Überlegungen hat mich früher schon immer an kalkhaltigem, harten Wasser gestört, dass es nicht schmeckt, sich beim Waschen unangenehm anfühlt und eben überall Rückstände hinterlässt. Als ich dann vor Jahren mich mit der Reinheit unseres Trinkwassers zu befassen begann, stieß ich immer wieder auf die Mineralien im Wasser. Und auf die unterschiedlichsten Auffassungen darüber. Also musste und wollte ich mir ein Bild machen was nun für mich richtig und nachvollziehbar war. Wenn Sie sich etwas mit Gesundheit, Eigenverantwortung, Ernährung usw. auseinander setzten, werden Sie schnell bemerken, dass es sehr oft nicht um das eigentliche Thema geht sondern um viel größere „Interessen“. Wenn Sie DAS verstehen, können Sie schon mal für sich die Frage beantworten, warum es überhaupt so ein Wirrwarr gibt. Und wo ich mich dabei „einordne“. Aber das soll nicht hier das Thema sein. Sie sollten es nur bitte für sich mit in die „Waagschalen“ werfen. Letztlich wird es Ihnen helfen, sich für das für SIE richtige Argument zu entscheiden — und das ist wichtig.

Anorganisch und Organisch??

Also rein gefühlsmäßig gehört für mich Kalk, stellvertretend für Mineralien, nicht in mein Trinkwasser. Dieses Gefühl hat sich mir bestätigt, als ich mich mit dem Unterschied von anorganischen und organischen Mineralien befasste. Wobei ja diese Begrifflichkeit nicht ganz korrekt ist. Gemeint sind Mineralien die entweder organisch gebunden sind, oder nicht. Diese Thematik werde ich in einem weiteren Beitrag ausführlicher behandeln. Hier aber so viel. Mineralstoffe kann der heterotrophe Mensch am besten resorbieren und utilisieren wenn sie autotrophe Pflanzen passieren und dabei organisch gebunden werden. In dieser Form stellen diese „organischen Mineralien“ auch in keiner Weise für unseren Organismus eine Belastung dar, wie das bei nicht organisch gebundenen Mineralstoffen der Fall ist. Diese fasst unser Körper nur in absoluter Notlage an, wenn er nix besseres mehr zur Verfügung hat. Dann macht er sich diese mühsam nutzbar, utilisierbar. Und er tut sich schwer damit, diese wieder los zu werden. Hat er durch unsere hoffentlich gesunde Ernährung genügend organisch gebundene Mineralien, sind die nicht organisch gebundenen Mineralien für ihn eine wirkliche zusätzliche Belastung.

Mehr als Logik

Nun gut, bis hier ist das etwas Logik und Allgemeinwissen. Dieses Wissen stützt sich auf Studien und wissenschaftliche Forschungen. So hat der französische Professor und Wasserforscher Louise Claude Vincent in jahrzehntelangen Studien den Zusammenhang herausgestellt zwischen vor allem mit Mineralien belasteten Wasser und Erkrankungs- und Sterberaten. Dies motivierte ihn zu weiteren Forschungen. Bis heute sind diese Erkenntnisse vertieft und bestätigt worden. Und fließen in viele Therapien und Behandlungsmethoden ein. So z.B. in der bioelektronischen Terrainanalyse BE-T-A nach Prof. Vincent.

Für Prof. Vincent war eindeutig klar, dass Mineralien nicht in unser Trinkwasser gehören, dass vielmehr reines sauberes, mineralarmes, besser mineralfreies Wasser unserem Organismus bei der Ausleitung von Fremdstoffen hilft, ja sogar die Heilung unterstützt. Zu gleichen Erkenntnissen kam der Leiter des schweizerischen Rollier-Sanatoriums Auguste Rollier, ebenso Dr. Norman Walker und Dr. Charles Mayo, dem Mitbegründer der weltbekannten Mayo Kliniken.

Weil eben Mineralien nicht in das Trinkwasser gehören, schmeckt hartes Wasser auch nicht. Unser Körper „weiß“ was gut für uns ist.

Wenn Sie die Zusammenhänge genauer erklärt haben möchten, kann ich Ihnen drei Bücher empfehlen. Gerade im erstgenannten erklärt Dr. med. Helmut Elmau bis in Detail welche negativen Auswirkungen hartes Wasser hat, welchen ungünstigen Einfluss die Mineralstoffe im Wasser auf unser Säure-Basen Gleichgewicht haben.

  1. Bioelektronik nach Prof. Vincent von Dr. med. Helmut Elmau
  2. Wasser die geheimnisvolle Energie von Urs Honauer
  3. Wasser – die gesunde Lösung von Dr. F. Batmanghelidj

Das wichtigste und überzeugendste „Argument“ für mich war allerdings mein Körper. Ich habe IHN entscheiden lassen und er dankt es mir seit Jahren.

Sie können auch Ihr Haustier „fragen“. Unsere Haustiere werden weder von Studien beeindruckt noch von Interessenverbänden. Kredenzen Sie ihnen einmal verschiedene Wässer. Tiere werden immer das mineralärmere Wasser, z.B. Regenwasser, vorziehen.

Ich kann Sie nur einladen, sich vom Unterschied selbst zu überzeugen.

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Herzliche Grüße vom Havelufer aus Berlin

Sauberes Trinkwasser Heinz Kalippke

Heinz Kalippke

Autor und Betreiber bei
Sauberes-Trinkwasser.com und Wasserfilteranlage.com

Photo von Toms Bauģis unter CC BY 2.0 lizenziert

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